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Der stylische Fitnesstracker von Fitbit: Alta

Ich hatte die letzten 2 Wochen die Möglichkeit den Fitnesstracker Alta von Fitbit zu testen. Fitbit ist der Marktführer im Marktsegment „Connected Health and Fitness“. Der Fitnesstracker sticht durch sein modulares und edles Design hervor und ist dadurch auch für den Alltag ein echter Hingucker.

Das klare und schlichtes Design zeichnet den neuen Fitnesstracker von Fitbit aus.

Lieferumfang

Den matt-silbernen Edelstahltracker bekommt ihr entweder mit einem schwarzen, blauen, blaugrünen oder pflaumenfarbigen Armband. Wie die Auswahl euch vielleicht schon erahnenden lässt, gibt es die Möglichkeit, weitere austauschbare Armbänder dazuzukaufen. Neben den Elastomer Armbändern, welche sehr robust sind, gibt es auch noch eine weitere Auswahl an <strong>Premium Armbändern aus Leder und eine Luxusvariante aus Edelstahl.

Der Armbänder im Überblick

Elastomer-Armband  ca. 29,99€
Leder-Armband ca. 69,99€
Edelstahl-Gliederarmband ca. 99,99€

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Bildquelle: Fitbit

Zum Laden des Alta Fitnesstrackers gibt es eine Klammer, die ihr durch 2 Kontakte mit dem Fitnessband verbinden könnt. Das USB Ladegerät hat bei mir <strong>ca. 90min zum vollständigen Aufladen benötigt. Zum Synchronisieren und Auswerten der gesammelten Fitnessdaten könnt ihr ein USB-Modul mit eurem PC oder Mac verbinden.
Zum Schluss möchte ich noch auf das sehr schöne Verpackungsdesign eingehen. Fitbit hat sich da sehr viel Mühe gegeben. Die Detailverliebtheit und Stimmigkeit jedes einzelnen Verpackungselements hat es mir wirklich angetan. So macht es nochmal mehr Spaß, das Produkt überhaupt erst auszupacken.

Design

Das besondere an der Fitbit Alta ist ohne Zweifel das Design. Das dünne, schlichte, edle,sportliche und modulare Design macht diesen Fitnesstracker zu einem echten Hingucker. Das Fitness-Armband gibt euch die Möglichkeit durch einen ausgetüftelten Federmechanismus, wie schon anfangs erwähnt, viele verschiedene Armbänder zu benutzen.
Ich durfte das blaue Plastikarmband und das „Camel“ Leder-Armand testen. Beide Varianten sind sehr schick, angenehm zu tragen und gut verarbeitet. Nur bei der Ledervariante hatte ich manchmal Angst, dass sich das Leder an den Steckseiten ein wenig ablöst. Wie sich das Leder nach mehreren Monaten tragen verhält, kann ich leider noch nicht sagen.
Wenn Interesse bestehen sollte, könnt ihr aber gerne dazu etwas in die Kommentare schreiben. Ein weiterer Punkt, bei dem man aufpassen sollte, ist der Edelstahltracker selbst. Dieser ist nämlich an den Seiten nicht gummiert.

Alles auf einen Blick

Funktionen: Vorhanden?
Modulares Design: Ja
Tracker-Anzeige: Display: OLED
Touchscreen: Nein
Schnellansicht durch „Arm heben“: Ja (Uhrzeit)
Messgenauigkeit: ca. 99%Schlafanalyse: Ja
Apps: Ja (iOS, Android, Windows Phone)
Benachrichtigun: Anruf, SMS, keine Social Media Kanäle
Weckerfunktion: Ja
Automatische Traingserfassung: Ja, zum Besipiel Rad fahren</td>
Bewegungsmotivation: Ja
Wasserfest: Nur spritzwasserfest
Gewicht: 28 Gramm
Akkulaufzeit: ca. 11 Tage
Preis (Tracker + 1 Elastomer Armband: ca. 139,95€

Funktionen

Die wichtigste Nachricht: Der Fitnesstracker „Alta“ von Fitbit ist verdammt genau beim Schritte zählen. Im Vergleich mit ähnlichen Sportarmbändern schneidet Alta sogar sehr gut ab. Die Genauigkeit liegt bei ca. 99%. Über die Option „Schnellansicht“ könnt ihr durch heben eueres Handgelenks automatisch das Display aktivieren und euch die Uhrzeit anzeigen lassen.
Das passiert sogar ohne große Verzögerung wie man das bei der Apple Watch oder dem neuen MiBand2 kennt. Um sich durch durch die Anzeigenoptionen des OLED-Displays zu navigieren, muss man doppelt jeweils auf den Fitnesstracker tippen. Es gibt kein Touchdisplay! Auf dem kleinen, hellen Display könnt ihr euch die Uhrzeit, Schritte, die zurückgelegte Tagesstrecke in km, den Kalorienverbrauch, aktive Minuten und den Akkuverbrauch anzeigen lassen. Der Akku hat bei mir ca. 11 Tage gehalten bei normaler Nutzung. Ich habe nicht jede Nacht das Armband zur Schlafüberwachung an. Dafür waren aber auch andere Optionen aktiviert wie Anruf- & SMS-Benachrichtigung. Leider gibt es keine Benachrichtungsoptionen für Snapchat, WhatsApp und co.
Hoffentlich wird das bald noch nachgerüstet über ein Softwareupdate. Für die vergleichsweise lange Akkulaufzeit müsst ihr allerdings auf eingebautes GPS, einen Pulsmesser und Barometer verzichten. Wie viele andere Fitnesstracker auch, motiviert euch dieser Fitnesstracker dazu, jede Stunde mindestens 250 Schritte zu laufen. Dies tut er auf eine sehr charmante Weise.
Habt ihr euer Stundenbewegungsziel nicht erreicht, werdet ihr 10 min vor Ablauf daran erinnert, euch ein wenig zu bewegen. Folgt ihr der Anweisung und bewegt euch ca. 2-5 Minuten, bekommt ihr wieder eine Benachrichtigung, mit einer Belohnung.

Ein weiteres Feature, welches mir sehr gefallen hat, war die automatische Trainingserfassung. Beginnt ihr zu joggen oder Fahrrad zu fahren, werden die Bewegungen separat ausgewertet. Ich wünschte, dass der Fitnesstracker „Alta“ auch zum schwimmen nutzbar wäre. Das geht aber leider nicht, weil der Fitnesstracker nur schweiß-, regen- und spritzwasserfest ist!
Die iOS App gehört zu den besten Fitnesstrackerapps, die ich bisher gesehen habe. Es gibt sehr viele Optionen. Ihr könnt beispielsweise dort angeben wie viel Wasser ihr getrunken habt. Solltet ihr zu wenig getrunken haben, wird euch das auf der sehr schön dargestellt in der App angezeigt. Die Zieldaten werden auf bekannte Studien aus den einzelnen Bereichen gesammelt. 10.000 Schritte am Tag als Bewegungsziel sind da nur ein weiteres Beispiel. Zusätzlich erhaltet ihr jede Woche eine Mail mit euren gesammelten Fitnessdaten. In dieser Mail werden alle Daten ausgewertet dargestellt.

Praktisch!

Fazit

Das Design des Alta Fitnesstrackers ist sehr gelungen und passt zu dem typischen Look von Fitbit. Ohne Probleme kann der Fitnesstracker im Alltag getragen werden ohne großartig aufzufallen. Das schlichte und edle Design ist sehr dezent und passt sich durch das modulare Design an unterschiedlichste Looks an. Für den Sportler ist das Fitbit Alta durch den fehlenden Pulsmesser, GPS und Barometer nicht die optimale Wahl. Insgesamt macht der Fitnesstracker einen sehr guten Eindruck, da er gut als modisches Accessoire dienen kann und sehr gut verarbeitet ist.

Neu: Fitbit Charge 3 im Praxistest!

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Dieser Beitrag entstand durch die kostenlose Bereitstellung des Fitnesstrackers von Fitbit. Pixellyrik.de hat für diesen Beitrag kein Geld bekommen und die Aussagen ohne Einfluss vom Hersteller getroffen.

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