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Bilder für Instagram bearbeiten

In letzter Zeit werde ich immer öfter gefragt wie ich meine Fotos auf Instagram bearbeite. Um ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen, möchte ich euch nun einige Tipps vorstellen. Neben  App-Empfehlungen wird es auch Tipps zum bearbeiten geben. So sieht mein Workflow in 3 Schritten aus (auf dem Smartphone).

 

1. Perspektive anpassen

Auf 90% meiner Fotos sind Gebäude auf den Bildern. Meistens sind diese aber leider verzerrt oder stehen nicht gerade. Das hat etwas mit eurem Objektiv und der Perspektive zu tun und ist total natürlich. Oft fällt es Fotografen leider gar nicht erst auf. Um gegen dieses Problem erstmal anzukämpfen benutze ich auf dem Smartphone die App SKRWT. Die App richtet die Linien eurer Bilder neu aus und optimiert die Fotos in der Perspektive.

 

2. Bilder anpassen

Als nächstes bearbeite ich die Fotos in Enlight. Enlight ist großartig. Ich habe die App bei einer Aktion kostenlos bekommen. In der Regel bekommt man die App für ca. 4€. Wenn die App dann wieder kostenlos ist: Zuschlagen! Aber zurück zum Thema:

Enlight benutze ich um meinen Fotos mehr Power zu geben. Zur Zeit mag ich es sehr mit Licht und Schatte und harten Kontrasten zu spielen. In der App könnt ihr wirklich alles machen. Neben den Standards wie Helligkeit, Kontrast, Schärfen, Struktur und anderen bekannten Funktionen könnt ihr die Bilder auch selektiv bearbeiten. Das mache ich gerne bei Wolken um mehr Struktur in den Himmel zu bekommen.

 

3. Bilder mit Filtern versehen

Der 3. Punkt ist wahrscheinlich keine große Überraschung für euch. Meine lieblings Filterapp ist VSCO. Viele der Filter habe ich bezahlt. Es gibt aber auch eine Reihe toller kostenloser Filter. Als kleiner Tipp für VSCO empfehle ich euch die Vorschau in der Bibliothek  auf Quadratisch zu stellen. Dann könnt ihr sehen, wie das Thumbnail am Ende auch auf Instagram aussieht.

 

Das waren meine Tipps. Wenn ich an einigen Stellen noch mehr ins Detail gehen soll, schreibt mir einfach auf Twitter oder direkt hier in die Kommentare. Ich würde mich über Feedback freuen! 🙂

 

5 Comments

  1. Lukas

    6. November 2016 at 18:15

    Erstmal ziemlich cool das du darüber schreibst was du so an Apps nutzt! 🙂 Mich würde dennoch interessieren wie du deine Bilder anpasst an Instagram. Ich hab damit ziemliche probleme das ich meine Bilder nie so hochladen kann wie ichs eigentlich gerne hätte.
    Vielleicht kannst du weiterhelfen.
    Grüße Lukas

    1. JanNik

      6. November 2016 at 21:05

      Hey Lukas!
      Danke sehr für dein liebes Feedback 🙂
      Was meinst du denn mit Bilder anpassen an Instagram?
      Meinst du den Beschnitt der Bilder oder allgemein die Bearbeitung?

      Liebe Grüße, Jan

      1. Lukas

        6. November 2016 at 21:13

        Ja genau den Beschnitt nehm ich an 🙂

        Also mir passiert es eigentlich häufig, dass ich ein Bild gemacht hab im Querformat/Hochformat ich es aber nicht in vollem Umfang, wie ich es eigentlich gerne hätte hochladen kann.

        Grüße Lukas

        1. JanNik

          11. November 2016 at 20:03

          Im Hochformat musst du darauf achten, deine Bilder mit dem Seitenformat von 5:4 zu beschneiden. Mehr stellt Instagram leider nicht da. Was das Querformat angeht, kann ich dir leider nicht so viel helfen, da ich in der Regel nur Hochformat oder 1:1 Bilder hochlade um keinen Platz zu verschenken. Also vorher die Bilder immer in einer Bildbearbeitungsapp beschneiden und dann in die Instagram-App laden. 🙂

          Ich hoffe ich konnte dir so helfen…
          Viele Grüße, Jan! 🙂

  2. Kameratest - iPhone 7 Plus mit Beispielfotos - Pixellyrik.de

    15. Februar 2017 at 18:41

    […] einen schönen Effekt, als ob man wieder in der Aufnahmesituation ist. Seit kurzem, kann man für Instagram die Live-Aufnahmen in der Instagram App in ein Boomerang umwandeln. Damit spart man sich den […]

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