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HP Instant Ink

HP Instant Ink in der Praxis

Vor ein paar Wochen habe ich mir einen neuen Drucker mit HP Instant Ink Support gekauft. Dieser Service kostet von Paket zu Paket unterschiedlich viel Geld. Instant Ink kann man sich wie ein Abo für Tintenpatronen vorstellen. Je nachdem wie viel Geld ihr für euer Abo bezahlt, könnt ihr 15 – 700 Seiten pro Monat drucken. Die Variante mit 15 Seiten bekommt man sogar bei HP kostenlos. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ihr nicht schon eine Bezahl-Variante benutzt habt.

Vorteile

Der größte Vorteil bei dem Service ist der Patronenversand. Sobald eine Tintenpatrone kaum noch Tinte enthält, schickt euch HP einen neuen Satz Tintenpatronen nach Hause. Die kosten für die Abomodelle sind in Ordnung. Wenn man bedenkt, dass die Tintenpatronen bei der Reinigung der Düsen sehr viel Tinte verbrauchen, ist das ein guter Deal. Insbesondere für Personen die kaum Drucken, könnte das kostenlose Paket sehr interessant sein. Wenn ihr ein Paket ab 50 Seiten pro Monat benutzt könnt ihr auch nicht genutzte Seiten in den nächsten Monat übernehmen.

PaketSeiten pro MonatSeiten ansammeln
Gratis15
2,99 €50bis 100
4,99 €100bis 200
9,99 €300bis 600
19,99 €700bis 1400

Einrichtung

Zum Einrichten von HP Instant Ink müsst ihr den Drucker mit eurem LAN verbinden und Instant Ink mit eingelegten Druckerpatronen (sind im Lieferumfang enthalten) aktivieren. Im Anschluss wird eine ID ausgedruckt, mit der ihr euch auf der HP Instant Ink Webseite registrieren könnt. Aktuell gibt es einen Bug, der trotz Auswahl des kostenlosen Pakets im späteren Registrierungsverlaufs die kostenlose Auswahl nicht akzeptiert. Deswegen hier unbedingt aufpassen. In meinem Fall habe ich den Kundenservice angerufen, der mir zugesichert hat, dass nach Ablauf meines Probeabos (2 Monate 300 Seiten) mein Konto auf das kostenlose Paket zurückgestuft wird. Sobald meine Probemonate abgelaufen sind, werde ich diesen Teil aktualisieren. Der erste Satz Tintenpatronen wurde mir gleich nach der Abschließung des Vertrags zugesendet. Diese müssen aber erst eingesetzt werden, wenn die Patronen aus dem Lieferumfang (sind ebenfalls Instant Ink fähig) aufgebraucht sind. Verbrauchte Tintenpatronen können dann in einem Umschlag von HP gesteckt werden und für das Recycling an das Unternehmen kostenlos zurückgeschickt werden.

Instant ink dashboard
Instant Ink Dashboard – Screenshot: instantink.hpconnected.com

Dashboard

Das Instant Ink Dashboard bietet eine gute Übersicht zu dem aktuellen Verbrauchsstand. Auch per Mail bekommt man regelmäßige Informationen, wenn die Tarifseiten überschritten wurden. Für den Multi-User Betrieb würde ich mir allerdings auch auf dem Bildschirm des Druckers eine Übersicht wünschen.

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